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Fußsteg
Typographischer Terminus aus der Buchgestaltung für den unteren Steg einer Buchseite, also dem unbedruckten Raum zwischen Kolumne und dem unteren Papierrand (Beschnitt) eines Satzspiegels.
[T] In der Buchgestaltung ist es üblich, dass der untere Steg größer als der Kopfsteg ist. Insbesondere bei Handbüchern, z.B. einem Taschenbuch, ist dieser Teilungskanon sehr vorteilhaft, weil so die Finger beim Halten des Buches den Satzspiegel nicht verdecken.
Aufsatz zuletzt bearbeitet am 22.08.2006
von Wolfgang Beinert
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